Nach jahrelanger Gültigkeit, soll nun ein Gewaltspiele-Gesetz der USA als verfassungswidrig erklärt werden. Dies gab am vergangen Freitag ein US-Bundesgericht bekannt. Bei diesem Gewaltspiele-Gesetz wird die Redefreiheit der Videospiel-Hersteller eingeschränkt, so die Begründung der Richter. Ziel des Gesetzes war die Vergabe und der Verkauf der Gewaltspiele an Personen unter 18 Jahren zu verbieten. Im Falle eines Nichtenhaltens drohte eine satte Geldstrafe von bis zu 1000 US-Dollar. Weiter sah es das Gericht als erwiesen, dass es bislang keinerlei Nachweise über eine negative Auswirkung auf die Psyche der Spiele habe. Ferner heißt es im Urteil, dass der Staat nicht die Redefreiheit einschränken darf, nur um das Gedankengut der Jugendlichen zu kontrollieren.
Quelle: Gewaltspiele-Gesetz in den USA verfassungswidrig (WinFuture.de)
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Schlimm nur, dass nun wieder die “killerspiele” ins Zentrum der Diskussion kommen. Dabei hat das ja nichts damit zu tun. Hier beispielsweise ein Artikel einer Seite, die normalerweise NICHT für Shooter einsteht und dennoch Handlungsbedarf sieht:
http://www.kindgerechte-spiele.de/?p=30
“Der Weg vom Computerspieler zum Massenmörder ist doch bedeutend länger, als der Weg vom Waffenbesitzer zum Amokläufer.”