Der Politiker Ingo Wellenreuther äußerte sich kürzlich auf dem Portal abgeordnetenwatch zu seinen Beweggründen, warum er sich gegen die Veranstaltung der Intel Friday Night Games in Karlsruhe gestellt hatte.
Zunächst kommt es Herrn Wellenreuther darauf an, dass sich sein Engagement nicht auf ein Verbot von Killerspielen beziehe, sondern auf die geplante IFNG in den städtischen Hallen von Karlsruhe.
Seinen Brief beendet er mit folgenden Worten:
“Schließlich halte ich es in einer sachlichen und differenzierten Diskussion durchaus für berechtigt, darüber nachzudenken, ob sog. Killerspiele als eine von mehreren ursächlichen Faktoren angesehen werden können, die die Hemmschwelle für tatsächliche Gewalttaten möglicherweise senken können.”
Quelle: abgeordnetenwatch