Wie wir schon wissen sind außerhalb Deutschlands die Richtlinien für den Verkauf von Killerspielen nicht so streng regelmentiert. Daher kommt unser Nachbarland Österreich jetzt in Betrullie.

Zukünftig sollen alle Händler auf den Index die Gewaltverherrlichende Computerspiele an Kids aus Deutschland verkaufen. Für manche Gameshop wie u.a. auch Gameware.at ist es nun nicht mehr möglich nach Deutschland unter der Namensnennung (gameware) zu verkaufen. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hatte dem Betreiber von Gameware Mark Rehm einen Brief geschrieben und ihm darin mitgeteilt, dass sein Shop indiziert werde. Hauptkritikpunkt ist die Werbeart mit einem Hinweis “Neu auf dem Index der BPjM”, was in Deutschland sowieso schon verboten ist. Der Vorwurf lautet: Gameware würde mit Gewaltverherrlichung für Spiele werben. Laut BPjM würde dadurch die “Entwicklung von Kindern oder Jugendlichen zur gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit gefährdet”. Die Kommission für Jugendmedienschutz sieht darin eine Gefahr der Verrohung und des nachhaltigen Empathieverlusts.

Der Betreiber von Gameware, Rehm will sich gegen die mögliche Indizierung wehren und hat dazu auf Facebook eine Plattform gegründet: “Petition pro Videospiele gegen Videospielverbote. “Es ist an der Zeit diesem Wahnsinn aktiv entgegenzutreten”, so schreibt er zur Stellungnahme auf Gameware.at

Aus den Kommentaren heraus liest man nur Fassungslosigkeit, über das was gerade hier in Deutschland abläuft. Zu Recht! Für das gibt es keine Worte. Empörung und Wut vermischen sich. Irgendwann kommt es bestimmt zum großen “Knall” und dann werden schon einige sehen was sie davon haben!

Quelle: diepresse

Dieser Beitrag wurde am 22. Juni 2009 um 4:48 Uhr geschrieben und abgelegt unter der Kategorie Medien. Du kannst alle Resonanz zu diesem Beitrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst eine Resonanz, oder ein Trackback von deiner Webseite setzen..

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