Die Welle des Verbots von sogenannten Killerspielen scheint nun auch über den großen Teich in Südamerika, Venezuela, angekommen zu sein. Im Vergleich zu Deutschland ist man schon dort einen Schritt weiter. Die erste Hürde zur Verabschiedung des neuen Gesetzes “Verbot von gewalthaltigen Spielen und Spielzeug” ist genommen. Es fehlt lediglich nur noch die entgültige Befürwortung der Regierung und die damit verbundene Unterzeichnung vom venezianischen Präsidenten Hugo Chavez.
Entstanden ist der “Wunsch” aufgrund der wöchentlichen Opfer die bei Verbrechen im Lande ihr Leben lassen müssen. Um damit die Verbrechensrate zu senken.
Das Thema “Killerspiele” scheint, außer in Deutschland, noch nicht abzuflachen. Nach dem die SP-Fraktion geschlossen für ein Verbot von “Killerspielen” gestimmt hatte, sieht sich die Jungpartei aufgefordert zum Handeln. So fordern die JUSO einen umfassenderen Jugendschutz bei Computerspielen. Der neue Jugendschutz soll den Zugang zu gewaltverherlichenden Medien erschweren. Jugendliche unter 16 Jahren haben dann keine Chance mehr irgendwelche Gewaltspiele zu bekommen und 16-jährige nur noch gegen Vorlage des Ausweises. JUSO-Präsident Cédric Wermuth bittet die Parlamentarier ihren Entschluss noch mal zu überdenken und mit ihnen eine Aussprache zu führen.

Quelle: gamerradio, Bieler Tageblatt

Dieser Beitrag wurde am 31. August 2009 um 2:29 Uhr geschrieben und abgelegt unter der Kategorie Medien. Du kannst alle Resonanz zu diesem Beitrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst eine Resonanz, oder ein Trackback von deiner Webseite setzen..

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