Um Missverständnisse bei Killerspielen auszuräumen hat der Betreiber von zehn.de eine Top 10 Liste erstellt.

  1. Spiele töten keine Menschen – Die Entscheidung liegt beim Menschen.
  2. In Spielen wird nicht getötet – Es handelt sich nicht um Lebewesen.
  3. Realitätsverlust – Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Bildschirmdarstellung und Realität.
  4. Training im Umgang mit Waffen – Videospielwaffen bestehen aus Pixeln.
  5. Aggressionsaufbau – Verlieren macht keinen Spaß.
  6. Jugendschutz – Ist ausreichend und funktionsfähig.
  7. Wirkung der Zensur – Nutzlos, da Raubkopien mehr Zuwachs erhalten.
  8. Vereinsamung – Fehlanzeige, denn es gibt die Möglichkeit über das Internet zu spielen.
  9. Empathieverlust – Den gibt es nicht nur im Bereich der Videospiele.
  10. Verbreitung – Ist enorm, da macht eine Einschränkung der Rechte wenig Sinn und schürrt nur Widerstand, was sich in den Wahlen wohl niederschlägt.

Quelle: Die 10 größten Missverständnisse bei sogenannten Killerspielen

Dieser Beitrag wurde am 20. Juli 2009 um 4:50 Uhr geschrieben und abgelegt unter der Kategorie Medien. Du kannst alle Resonanz zu diesem Beitrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst eine Resonanz, oder ein Trackback von deiner Webseite setzen..

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