Um Missverständnisse bei Killerspielen auszuräumen hat der Betreiber von zehn.de eine Top 10 Liste erstellt.
- Spiele töten keine Menschen – Die Entscheidung liegt beim Menschen.
- In Spielen wird nicht getötet – Es handelt sich nicht um Lebewesen.
- Realitätsverlust – Es gibt einen riesigen Unterschied zwischen Bildschirmdarstellung und Realität.
- Training im Umgang mit Waffen – Videospielwaffen bestehen aus Pixeln.
- Aggressionsaufbau – Verlieren macht keinen Spaß.
- Jugendschutz – Ist ausreichend und funktionsfähig.
- Wirkung der Zensur – Nutzlos, da Raubkopien mehr Zuwachs erhalten.
- Vereinsamung – Fehlanzeige, denn es gibt die Möglichkeit über das Internet zu spielen.
- Empathieverlust – Den gibt es nicht nur im Bereich der Videospiele.
- Verbreitung – Ist enorm, da macht eine Einschränkung der Rechte wenig Sinn und schürrt nur Widerstand, was sich in den Wahlen wohl niederschlägt.
Quelle: Die 10 größten Missverständnisse bei sogenannten Killerspielen