Das ist doch mal ein Grund für die Politik endlich mal den Diskussionen über ein Verbot von “Killerspielen” klein beizugeben. Der Spiegel titelte heute “Studentenjob Profi-Spieler – Ballern für das Studium”.
Wie genial ist das denn? Wer ernsthaft diesen eSport betreibt, und das sind wohl einige hier in Deutschland, und gleichzeitig noch studiert, der brauch zumindest nicht über BAföG nachzudenken. Ok, das es so einfach ist, ist sicherlich klar. Neben dem täglichen Training und dem Lernen für’s Studium schon eine Herausforderung, aber nicht unmöglich. Aber immerhin eine Option um nicht schon im jungen Alter Schulden zu machen. Die BAföG Ämter würden sowas auch begrüßen, schließlich sparen sie dadurch auch Ausgaben, die sie dann anderweitig vergeben könnten, denen die schlechter gestellt sind.
Fakt ist, dass im Vergleich zum letzten Jahr 14 Prozent mehr an Computerspielen verkauft wurden. Spitzenreiter ist dabei “World of Warcraft”, was kürzlich von einem gewissen Herrn Pfeiffer als das gefährlichste Computerspiel ever hingestellt wurde.
Umfragen zu Folge gibt es bundesweit zwei Millionen Anhänger des eSports die hauptsächlich Abiturienten und Studenten sind. Die Avantgarde der neuen Generation? PR-Manager Brand drückt die Scheu etwas neues Kennenzulernen, seitens der Politik, bezüglich der Computerspiele, so aus:
Vor 500 Jahren waren die Leute gegen den Buchdruck, heute sind sie gegen Computerspiele.
Womit er doch recht hat!
Quelle: Spiegel Online