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	<title>Ich Spiel Killerspiele &#187; Taktik-Shooter</title>
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		<title>Enemy Territory: Quake Wars</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Apr 2006 13:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele News]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik-Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Space Marines vs. Strogg-Mutanten: Zurück in die Zeiten der großen Invasion. Auf dynamischen Schlachtfeldern kämpft die Global Defence Force gegen die Aliens.
Eine alte Geschichte will sich wiederholen: Die Stroggs versuchen wieder die Erde zu unterjochen und die Menschheit zu stroggifizieren. Das gilt es zu verhindern.
Wilde Gesellen kämpfen mit in dieser Schlacht; da ist z.B. der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Space Marines vs. Strogg-Mutanten: Zurück in die Zeiten der großen Invasion. Auf dynamischen Schlachtfeldern kämpft die Global Defence Force gegen die Aliens.</strong></p>
<p>Eine alte Geschichte will sich wiederholen: Die Stroggs versuchen wieder die Erde zu unterjochen und die Menschheit zu stroggifizieren. Das gilt es zu verhindern.<br />
Wilde Gesellen kämpfen mit in dieser Schlacht; da ist z.B. der Strogg-Meditek der mit seinem Sauger aus den Toten Lebenssaft saugt um es anderen zu injizieren oder der Constructor der mit seiner kleinen Drohne Fahrzeuge oder Gebäude repariert. Da habt ihr aber noch den Infiltrator, der mit den gegnerischen Armeen mitzieht in ihre Basis, doch Vorsicht: die bleiche Hautfarbe könnte ihn verraten.<br />
Wer es lieber etwas taktischer mag der sollte sich den GDF (Global Defence Force) Kräften anschließen. Da verteilt der Field Ops Munition, der Sanitäter Pflaster und der Ranger hackt sich in die Verteidigungsanlagen der Gegner ein. Da kann man zusammenfassend sagen: Den Menschen bleiben Tarnung und überlegtes Erobern, den Strogg die pure Aggressivität.<br />
Wie schon bekannt aus dem ersten Teil, sind hier auch wieder Aufgaben zu lösen, wie etwa Schilde deaktivieren, Dokumente stehlen oder Brücken reparieren. Jede Karte hat bis zu vier Sektoren, die man nach und nach erobert. Die Sektoren sind hart umkämpft und so verläuft die Front fließend. Storyfragmente findet man auch auf den Schlachtfeldern, wie die GDF den Hyperblast erfunden hat oder woher die Slipgate-Techniologie stammt.<br />
Doch mit dem Frontfortschritt, zieht auch die Basis, eine mobile Kommandozentrale in dessen Umkreis Radartürme und Verteidigungsanlagen gebaut werden können, hinterher. Per Hubschrauber transportieren diese Einheiten dann an die gewünschte Stelle.</p>
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		<title>Rainbow Six &#8211; Lockdown</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Mar 2006 13:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kspieler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Taktik-Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Story
Wir befinden uns in Südafrika, in den anarchischen Zuständen eines Putschversuches. Üble Ganoven nutzen diese Situation, um aus einem Forschungskomplex eine Biowaffe zu stehlen. Dabei handelt es sich um einen Virus mit dem Namen &#8220;Legion&#8221;, das Gegner sehr schnell tötet und sich dann schnell in der Luft verflüchtigt, und somit keine Gefahr mehr für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Story</strong><br />
Wir befinden uns in Südafrika, in den anarchischen Zuständen eines Putschversuches. Üble Ganoven nutzen diese Situation, um aus einem Forschungskomplex eine Biowaffe zu stehlen. Dabei handelt es sich um einen Virus mit dem Namen &#8220;Legion&#8221;, das Gegner sehr schnell tötet und sich dann schnell in der Luft verflüchtigt, und somit keine Gefahr mehr für die eigenen Truppen darstellt. Nicht damit genug, dass das Virus in die Hände von solch üblen Kollegen geraten ist, nein, sie verschachern es auch noch weiter!<br />
Der Spieler schlüpft nun in die Rolle des Teamführers von der Rainbow Six Einheit, &#8220;Ding Chavez&#8221;. dieser geht nun mit seinen Mitstreitern durch 15 Einzelspielermissionen.</p>
<p><strong>Hat sich einiges geändert&#8230;</strong><br />
Weitgreifende Veränderungen, dass ist es, womit sich Kenner des Taktik-Shooters auseinandersetzen müssen. Es geht in Richtung &#8220;Mainstreamballerei&#8221;, wobei die wichtigste Veränderung wohl die ist, das es keine Planungsphase vor Missionsbeginn mehr gibt. So konnte man im Vorgänger anhand eines Grundrissplans die Route abstecken, auch konnte man durch die Teammitglieder durchschalten, beispielsweise wenn einer starb. In R6: Lockdown lenkt man ausschließlich Chavez Ding, und wenn der den Jordan kreuzt ist komplett Ende. Zum Ausgleich ist es nun egal wenn andere sterben. Geblieben ist beispielsweise die Option, die Teammitglieder vor der Mission auszurüsten und da bleiben keine Wünsche offen: Diverse Maschinenpistolen, MGs, Schrotgewehre, Pistolen und immerhin ein Granatwerfer lassen sich auswählen. Sniper-Fans werden leider enttäuscht, doch ist das Arsenal, im Gegensatz zur Konsolenversion, deutlich voller. An den größeren Ballermännern kann man Schalldämpfer, größere Magazine oder Zielfernrohre anbringen. Ein Satz Hand- und Blendgranaten darf natürlich auch nicht fehlen.<br />
So kann man sich auch verschiedene Tarnanzüge anziehen, was sich jedoch als unerheblich herausgestellt hat, weil man nicht sichtbarer oder unsichtbarer für die Gegner ist.<br />
<strong>Wo gehts rund?</strong><br />
15 Missionen sollt ihr durchstehen, diese sind in zwei bis drei Abschnitte unterteilt. Ihr bewegt euch auf zerbombten Straßen, Tiefgaragen und Hinterhöfen, befreit Teammitglieder aus Terroristenhänden oder befreit gar den Präsidenten aus den Händen von Putschisten. Standardmäßig dabei: Nachtsichtgerät und ein &#8220;durchdieWändegucken&#8221;-Gerät.<br />
Die Levels sind sehr linear aufgebaut, selten gibt es mehrer Möglichkeiten oder gar weitläufigere Flächen.<br />
So geht man los mit seinen Recken und muss sich gefasst machen auf Feinde die aus Türen gestürzt kommen oder hinter Kisten, Ecken und auf höher gelegenen Dächern lauern. Jedoch sind die Gegner nicht nur auf der falschen Seite, sondern auch noch dumm dabei. Wenn sie nicht gerade wie die Zielscheiben durch die Gegend laufen, bleiben sie gern hinter ihrer Deckung und warten darauf abgeschossen zu werden. In den Vorgängern war nach einem Treffer meistens Schluss, damit ist jetzt auch Schluss, eingesteckt wird wie zu Rambos Zeiten, wenn die Gegner mal treffen sollten. Gespeichert werden kann soviel wie man lustig ist, genauso wie die Pistolen unendlich Munition haben.<br />
<strong>&#8230; und die anderen?</strong><br />
Wenn man jetzt mal in seine eigenen Reihen schaut, muss man leider feststellen das in die Ausbildung der Soldaten auch nicht die größte Kohle gesteckt hatte. So stehen sie oftmals im so dermaßen im Weg, das man sie manchmal gern umhauen würde oder sie machen den Kamikaze-Bomber, so dass am Ende doch ein paar Leute fehlen. Genauso die Geiseln, wo kann ich mich hinstellen? Ach ja, da in der Schusslinie ist noch ein Platz frei, da bleib ich!<br />
Doch weil ich ich hier der Hahn im Käfig bin, geb ich die Befehle. Ähnlich wie in Brothers in Arms kann ich einen Punkt anpeilen und per Tastatur-Befehl Leute an Punkte zu schicken. Genauso kann man auf verschiedenste Arten Türen öffnen lassen und schön abwarten und dann reinhalten.<br />
<strong>Und überhaupt?</strong><br />
Insgesamt kann man sagen dass R6: Lockdown auf der Höhe der Zeit ist. Der Physikengine ist schon besonders zu erwähnen und wenn man alle Grafikmöglichkeiten einschaltet ist es schon schön anzusehen. Doch sollte schon eine sehr gute Grafikkarte am Werk sein, genauso wie minigens 2 GHz sowie 512 MB RAM.<br />
Auch vom Sound ist das ganze solide gemacht. Die Sprachausgabe ist auf Deutsch. Musik gibt es nur im Hauptmenü, wärend des Spiels gibt es Effekte wie: Peng, Peng, Argh!, Bumm!<br />
Merkwürdig: Der Klang einer Waffe hört sich im Einzelschussmodus anders an, als im Automatikmodus.<br />
<strong>Guter Multiplayer</strong><br />
Hier sieht man eines der seltenen Spiele, indem man auch mit bis zu drei Gleichgesinnten im Coop zocken kann. Auch kann man auf insgesamt neun Maps so Standardklamotten spielen wie Deathmatch, Teamdeathmatch und Capture the Flag und das mit bis zu 16 Spielern. Bleibt noch der Spielmodus Rivalität bei dem zwei Teams zufällig generierte Geiseln anquatschen und in die eigene Basis lotsen müssen.</p>
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		<title>SWAT 4: The Stetchkov Syndicate</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 12:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kspieler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele News]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik-Shooter]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon der Vorgänger schickte euch in spannende Missionen und packende Polizei-Teamaction. Doch fehlte ein echter Zusammenhang zwischen den Missionen und genau dieser Schwachpunkt soll sich in diesem Add-On ändern. Schafft es das?
Was geht ab?
Ein russiches Drogenkartell mit dem Namen „The Stetchkov Syndicate&#8221; terrorisiert eine namenlose amerikanische Großstadt. Ihr Kundenstamm ist schon sehr groß, das Dope [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon der Vorgänger schickte euch in spannende Missionen und packende Polizei-Teamaction. Doch fehlte ein echter Zusammenhang zwischen den Missionen und genau dieser Schwachpunkt soll sich in diesem Add-On ändern. Schafft es das?<br />
Was geht ab?</strong><br />
Ein russiches Drogenkartell mit dem Namen „The Stetchkov Syndicate&#8221; terrorisiert eine namenlose amerikanische Großstadt. Ihr Kundenstamm ist schon sehr groß, das Dope verkauft sich gut. Doch tanzt einer aus der Reihe kommt es zu einer gewaltsamen Entführung &#8211; das verlangt nach den guten Jungs der Spezial-Einheit.<br />
Die Story ist zwar nicht Oskar verdächtig, verknüpft sie doch die sieben Einsätze miteinander, jedoch fehlen die Zwischensequenzen.<br />
<strong>1 A Missionen</strong><br />
Das Hauptprogramm bestach zweifellos durch die spannenden und intensiven Missionen. Hier knüpft die Erweiterung nahtlos an. Darüber hinaus punktet der Taktik-Shooter mit realitätsnahen Schauplätzen, wobei hinter jeder Ecke auch Gegner sein könne &#8211; oder auch nicht.<br />
Wird die Stimmung doch noch kitzeliger durch vergleichsweise düstere und farbarme Umgebungen, die das Ganze bedrohlich erscheinen lassen.<br />
Wer der Meinung war, die bisherigen Missionen wären anspruchsvoll gewesen, wird hier eines Besseren belehrt. Wesentlich längere Missionen, weitläufige Orte mit z.T. wenigen Deckungsmöglichkeiten erwarten euch beispielsweise in einer U-Bahn Station bevor es in kleinen Räumen und dunklen Fluren weitergeht. Aber auch die Sicherung eines Gebäudes mit mehreren Etagen stellt sich als schwierige Mission heraus. Das ganze wird noch dadurch heikler gemacht, wenn man mitbekommt mit was für Geschützen die Feinde vorgehen.<br />
Spannung bringt auch das Savesystem, das es euch nicht erlaubt, während des Spiels zu speichern. Da ihr nicht &#8220;Terminator III &#8211; Die totale Zerstörung&#8221; spielt, habt ihr die Eigenschaft nicht viele Schüsse zu verkraften und müsst euch mit schleichen, spionieren, Angreifen und Taktieren durch die Levels schlagen. Bei einem Neustart des Einsatzes sind die Gegner auch an anderen Punkten versteckt, so ist packende Stimmung vorprogrammiert.</p>
<p><strong>Neuheiten</strong><br />
Im Add-On wird auch die zeitgleiche Koordinierung der sich im Einsatz befindenden Teams deutlich erleichtert. Ihr könnt hier Aktionen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückhalten, so dass Aktionen optimiert werden können. Doch auch die Bösewichte sind nicht dumm, greifen sie doch schnell zur Waffe wenn sie euch sehen. Darum heißt es: beobachten und im richtigen Moment zugreifen.<br />
Ebenfalls optimiert wurde das Waffen- und Ausrüstungslager mit dem Cobra-Betäubungsgewehr, einem Nachtsichtgerät, Leuchtstäben usw. Man braucht die meisten Sachen nicht unbedingt, jedoch der mögliche Faustschlag für den Nahkampf ist relativ nützlich. Praktisch ist auch das neue Nachtsichtgerät, vermeidet es doch unnötige Lichtquellen wie die Taschenlampe, die doch zu verräterisch sein kann.<br />
<strong>Multiplayer-Modus</strong><br />
Mehrspieler-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, können doch bis zu zehn Spieler (jeweils Fünf pro Team) über das Netzwerk/Internet miteinander spielen. Das absolut wichtige Teamplay wird dank einer integrierten Voice-over-IP-Lösung sehr gut unterstützt. Neu ist auch der &#8220;Smash&amp;Grab&#8221;-Modus, indem ein unbewaffnetes Teammitglied einen Koffer von A nach B bringt, wobei die anderen ihm die Schurken vom Hals halten. Doch bringen die kooperativen Kampagnen-Missionen mehr Spiel- und Taktikspaß.<br />
Viel Spass!</p>
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