Gerade gelesen bei stigma Videospiele. Das Aktion Bündnis Winnenden startet am kommenden Samstag 17. Oktober eine neue Aktion “Familien gegen Killerspiele”.
In der Zeit von 10 Uhr bis 19 Uhr haben Personen die Möglichkeit die Killerspiele (Spiele die das Töten von Menschen simulieren) in einem großen Container zu entsorgen, der in Stuttgart vor der Staatsoper steht. Als “Belohnung” darf sich jeder ein Los aus der aufgestellten Lostrommel ziehen. Dem Gewinner blüht ein Trikot der deutschen Nationalelf mit allen Unterschriften. Was mit den gesammelten Killerspielen passiert ist offen.
Da lockt man mit einem Trikot der deutschen Nationalelf, nur um Spieler davon zu überzeugen das Spielen aufzugeben? Es wäre aber auch eine passende Gelegenheit dorthin zu gehen und sich Spiele abzustauben oder? Ob die Container auch bewacht werden?
Nachtrag:
Dem Aktionsbündnis fehlt aber wohl Geld. Steht dann auch eine Spendendose am Stand?
O Herr, bitte lass es Hirn regnen!
Ganz deiner Meinung!